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Brigitte Frey-Bär

Brigitte Frey-Bär

Brigitte Frey-Bär (Berneck)Geboren und aufgewachsen in St. Gallen1968 -1973 Ausbildung an der Schule für Gestaltung St.Gallen als diplomierte Grafikerin 1975 -1993  Zeichenlehrerin an der Kantonsschule HeerbruggSeit 1993 freischaffende KünstlerinSeit 1999 Mitglied der Visarte1990 -2005 Verschiedene einzeln Ausstellungen in: St. Gallen, Altstätten, Rorschach , St. Gerold (A)  Berneck. Ihr Hauptthema :Mensch-Bewegung-FarbeZurzeit Auseinandersetzung mit den Menschen in Bewegung, Auflösung der menschlichen Gestalt.Die ständige Veränderung beim Zeichnen, das nicht mehr genau festhalten können einer Form, das Neue, das entsteht, ein Rhythmus, eine eigene Dynamik. In dem Moment, wo etwas Gestalt angenommen hat, verändert es sich bereits wieder.Seit einiger Zeit arbeitet Sie mit der Holzschnitt - Drucktechnik. Warum der Holzschnitt als Gestaltungsmittel?Ein in Holz geschnittenes Motiv lässt sich unendlich variieren. Durch Wiederholung, Spiegelung, Übereinanderdrucken, Hintergründe neu einsetzen usw.     In der jetzigen Ausstellung in der Galerie WerkART werden Bleistiftszeichnungen, originale Holzschnitte, sowie Ei-Öltempera Bilder auf Leinwand gezeigt.
  "Cristine tanz"

 Die Galerie Werkart zeigt neue Arbeiten von Brigitte Frey-Bär

Früher war ihr Künstlerinnenauge auf Steine, Dächer, Strassen gerichtet. Doch mehr und mehr wurde für Brigitte Frey der menschliche Körper zur unerschöpflichen Basis für Farbe und Bewegung.Brigitte Schmid-GuglerEs sind diese Kohlestudien, die den Blick fesseln. «Christine» steht als Verweis auf den Namen des Modells darunter, das der Künstlerin als Vorlage für die aus drei Bildern bestehende Serie diente. Eine Frau bewegt sich tänzerisch zu unterschiedlichen musikalischen Rhythmen, sie schiebt ihr Füsse über Grund, verschränkt die Arme, und wirft sie von sich, lässt sich wachsen und in sich schrumpfen, greift ins Leere, tastet nach Widerstand. Die sie betrachtende Künstlerin ahnt und ahmt mit ihrem Kohlestift nach, was sie mit geschlossenen Augen zu sehen glaubt. Die «blinde» Zeichnerin wird von kaum wahrnehmbaren Luftstössen dirigiert, von Atem auf Haut, von Zwischenräumen, von Distanz zwischen der Ruhenden und der Tanzenden, von Dynamik und Entspannung.Ähnlich eruptive Körpergestik liest man in einer Holzschnittserie. Ein gebeugter Rumpf ergibt aus der dreidimensionalen Perspektive eine durch den vergrösserten Kopf dominierte Bildpräsenz, die sich wie ineinander laufendes Geäst um die eigene Achse windet. Gleichzeitig geschieht mit den changierenden Schwarz-, Weiss- und Grautönen der einmaligen Abzüge ein Bruch in der Beschaulichkeit, eine Brüchigkeit im Bewegungsablauf, an deren Ende als mögliche Bildgeschichte die Gebrechlichkeit folgen könntehristine tanzt""
 

Bemerkenswerte Entwicklung

Brigitte Frey-Bär ist zeichnerisch und auch als Malerin immer wieder dem Menschen, dem sich bewegenden Körper zugeneigt. Was im Aktzeichnen wurzelt, veränderte sich im Verlauf der Jahre zu einem technischen Experimentierfeld, dessen vermeintliche Grenzen die Künstlerin immer wieder nach hinten verschiebt. Zu viel gibt er her, der menschliche Körper, zu viel entlädt sich in ihm, zu viel schachtelt er in sich, als dass man solche Prozesse unbearbeitet lassen könnte. Der handwerkliche Hintergrund der ausgebildeten Grafikerin wird in dieser seit 2003 entstandenen Werkschau von einer sehr deutlich spür- und sichtbaren künstlerischen Reife abgelöst. Brigitte Frey-Bär, die achtzehn Jahre als Zeichnungslehrerin an der Kantonsschule Heerbrugg unterrichtete und seit 1993 als freischaffende Künstlerin tätig ist, hat, was aus ihrer reich bebilderten Dokumentation hervorgeht, vom «verschulten» Zeichnen und Malen in einer beachtenswerten Eigenständigkeit Fuss gefasst. Die früher hie und da noch zaghafte Suche nach einem Fluchtpunkt, ist nunmehr einem selbstsicheren Strich in den Skizzen und Kohlezeichnungen, kräftigen Farbkompositionen in der Malerei und einer tiefen Ausdrucksfähigkeit in den Holzschnitten gewichen.

 

Verbeugung vor Kobel

Das breite Spektrum dieser Forschungstätigkeit als ein Thema in Variationen zeigt sich deutlich in den zu einer Zwölferserie gehörenden viermal zwei Bildern. Wiederholt setzt Brigitte Frey-Bär auf den nicht ausbleibenden Effekt von positiv/negativ farblich wechselnden Spiegelungen und erzielt damit gleichzeitig Dichte, Transparenz und Verspieltheit.

Stimmungen und Gefühl bestimmen nach Auskunft der Künstlerin die Zusammensetzung der bunten, grossflächigen Ei-Öl-Tempera-Werke. Schemenhafte Umrisse, auch hier von Menschen, setzen sich ab von einem hellen Himmel. Eine schöne Reverenz an den Malerlehrer Fredi Kobel, den dessen frühere Schülerin in den


   Aus unseren Archiv
   Brigitte Frey in der Galerie am Rathausplatz, Berneck
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T Bernecker Künstlerin Brigitte Frey  stellt in der Galerie am Rathausplatz aus
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